Binare nomenklatur tiere, Linnés Ordnungssystem


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Linnés Ordnungssystem

Artikel, die nicht signifikant verbessert werden, können gegebenenfalls gelöscht werden. Lies dazu auch die näheren Informationen in den Mindestanforderungen an Biologie-Artikel. Als Nomenklatur bezeichnet man in der Biologie die Disziplin der wissenschaftlichen Benennung von Lebewesen. Sie stellt innerhalb der Wissenschaften die Grundlage für eine international verständliche und nachprüfbare Kommunikation über Organismen dar. Dabei legen binare nomenklatur tiere Regeln der Nomenklatur nur die Benennung fest.

Die Abgrenzung und Erkennung der systematischen Einheiten selbst Taxonomie und ihrer Hierarchie und Verwandtschaft Systematik sind davon unabhängig.

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Aufgrund ihrer Bedeutung ist sie daher in strenge Regelwerke gefasst, sogenannten Codes. Ursprung der biologischen Namensgebung Erste binare nomenklatur tiere Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwaz.

Ab dann erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde.

Systematik

Bis sich diese Idee international durchgesetzt hatte, dauerte es etwa 40 Jahre. Relativ früh wurde die Konvention einer Prioritätsregel akzeptiert: Wenn eine Art mehrmals wissenschaftlich beschrieben worden ist, hat der erste Name Vorrang.

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Erst ab wurde begonnen, Regeln schriftlich zu fixieren der "Strickland-Code" der British Association for the Advancement of Sciencewobei zunächst eine Vielzahl von Regelwerken für verschiedene Organismengruppen und verschiedene Nationen in Gebrauch waren.

International akzeptierte Regeln gab es abals die International Commission on Zoological Nomenclature gegründet wurde. Mit der Etablierung strikter, aber unterschiedlicher Regelwerke drifteten botanische und zoologische Regeln für die Namensgebung endgültig auseinander.

Die beiden Wörter bilden den Artnamen Zoologie: den Namen der Art, name of the speciesder binare nomenklatur tiere einer Art zugeordnet sein soll; ein Beispiel hierfür ist der wissenschaftliche Name der Art des anatomisch modernen Menschen: Homo sapiens. Das Art-Epitheton in der Botanik wird üblicherweise [1] klein geschrieben und ist ein lateinisches oder latinisiertes Adjektiv oder Substantiv im Nominativ Singular bzw. Ein Adjektiv muss im grammatikalischen Geschlecht dem Gattungsnamen folgen und wird bei einer Änderung der Gattung auch entsprechend angepasst.

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In der Zoologie wird der Artname immer klein geschrieben sogar am Satzanfangeine in irgendeiner Sprache halbwegs aussprechbare Buchstabenkombination von mindestens zwei Buchstaben reicht aus. Ist der Artname ein lateinisches oder latinisiertes Adjektiv, wird dieses in den meisten Tiergruppen dem Geschlecht des Gattungsnamens angepasst. Im Druckbild sollen wissenschaftliche Art- und Gattungsnamen kursiv gesetzt sein.

Bei Pflanzenarten dürfen der Gattungsname und das Art-Epitheton nicht identisch sein; der Name Linaria linaria wäre zum Beispiel nicht gestattet Tautonymie.

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Die Abkürzung wird dabei nicht kursiv geschrieben. Beispiel: Stachys recta subsp. Zum vollständigen Namen gehört auch das Autorenkürzel des Namens, welches oft in Kapitälchen und nicht kursiv geschrieben wird z.

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Anchusa officinalis L. Anchusa arvensis L. Dieses doppelte Zitieren von Autorennamen ist in der zoologischen Nomenklatur gleichfalls nicht erlaubt.

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Ein Artname besteht aus zwei Bestandteilen Gattung und Art ; diese bilden den Gesamtnamen, der in der Zoologie nur eine bestimmte Tierart bezeichnen darf. Artnamen beginnen mit einem Kleinbuchstaben.

Ursprung der biologischen Namensgebung[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwaz. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung in der

Innerhalb einer Gattung müssen Arten verschiedene Namen tragen; den gleichen Artnamen in verschiedenen Gattungen zu verwenden ist zulässig. Uhu : Bubo bubo. Innerhalb der zoologischen Binominalnomenklatur sind weiterhin möglich: die Angabe des Namens der Unterartdie klein hinter dem Artnamen geschrieben wird z.

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Homo erectus pekinensis die Angabe des Namens der Untergattung, die in Klammern zwischen dem Gattungs- und dem Artnamen geschrieben wird z.

Farbmorphen von Schmetterlingen oder Zuchtformen oder anderen Einheiten unterhalb subspezifischen Rangs durch die Anfügung eines weiteren kleingeschriebenen Namens und der Bezeichnung var. Beispielsweise ist also der Name Equus mulus Erxleben kein gültiger Name für das Maultierdas aus einem Pferd Equus caballus und einem Esel Equus asinus gekreuzt wurde. Bei den Pflanzen ist die Beschreibung von Hybriden nach dem Code der Botanischen Nomenklatur zulässig [5]wird aber nicht uneingeschränkt empfohlen.

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Die Namen werden in der Regel durch die Forscherinnen und Forscher vergeben, die die Art das erste Mal wissenschaftlich beschreiben Erstbeschreibung.

Es gibt sowohl in der Botanik [7] als auch in der Zoologie ein paar Spezialfälle, in denen die Beschreibung bereits vorher und ohne korrekte Namensnennung veröffentlicht wurde - in diesen Fällen wird bitcoin investieren zertifikat Artname der Person zugeschrieben, die den Namen erstmals korrekt eingeführt hat.

Steht eine Tierart heute in einer anderen Gattung als der, in der sie ursprünglich beschrieben worden war, werden Autor und Jahr in Klammern gesetzt.

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Die Abkürzungsinitialen für den Vornamen des Autors werden in einigen Tiergruppen häufig dann dazugesetzt, wenn es andere Autoren desselben Nachnamens in derselben Tiergruppe gab wobei nirgendwo einheitliche Kritieren angewendet werden. Diese Initialen sind in der Biodiversitätsinformatik unerwünscht, werden auch im zoologischen Nomenklaturcode nicht benutzt und sollten generell nicht verwendet werden.

Betrachtet ein Bearbeiter mehrere Namen als Synonyme ein und derselben Art, so hat der älteste verfügbare Name Vorrang Prioritätsprinzip.

Mit beidem schuf der schwedische Naturwissenschaftler im

Siehe auch: Skurrile wissenschaftliche Namen aus Biologie und Medizin — zur prinzipiellen Freiheit des Autors, den Namen zu vergeben, sofern keine grundsätzlichen Regeln verletzt werden Internationale Regelwerke zur Nomenklatur.