Binare nomenklatur linne


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Mit beidem schuf der schwedische Naturwissenschaftler im Jahrhundert Grundlagen für die Biologie. Er widmete sich vor allem der Pflanzensystematik sowie Botanik und gilt als Begründer der Systema naturae, einer Systematik der Natur, sowie der binären Nomenklatur, nach der heute noch die Pflanzen, Tiere und Mineralien benannt werden.

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Bei zahlreichen Auslandsaufenthalten erforschte er die Natur und bildete sich weiter. Er promovierte in den Niederlanden.

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In Schweden hat jede Landschaft ihre eigene Blume. Diese hier ist die Linnaea, auch Moosglöckchen genannt. Die Systema naturae ist ein Ordnungssystem.

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Bei der Erstveröffentlichung binare nomenklatur linne die Systematik 'nur' zwölf Buchseiten. Bis zur zwölften Auflage, die über 30 Jahre später erschien, wuchs sie auf etwa Heute wird die Artenvielfalt auf bis zu 40 Millionen geschätzt.

Klick rein in deine Lieblingsthemen! Jahrhunderts - und noch heute hat sie Bestand. Einige Daten Der schwedische Naturforscher wurde in Smaland geboren und studierte Medizin und Naturwissenschaften. Er setzte sich für die Gründung der Stockholmer Akademie der Wissenschaften ein und wurde ihr erster Präsident.

Was ist die binäre Nomenklatur? Mit der sogenannten binären Nomenklatur können Pflanzen, Tiere und Mineralien einheitlich bezeichnet werden.

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Die Ordnungen unterteilte er in Gattungen, die Gattungen in Arten. Für die binäre Nomenklatur sind die Gattungs- und Artenbezeichnungen wichtig.

Ribes ist dabei der Name der Gattung Johannisbeere. Rubrum bezeichnet die spezielle Art. Januar Uhr Neuer Bereich.

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